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Wenn die Richtlinie Otter, Notta und Meeting-Bots ausschließt

Die Suche, die hier landet, ist selten als Transkription formuliert. Sie klingt eher nach wir dürfen Otter auf der Arbeit nicht benutzen – jemand hat gefragt, und die Antwort war nein. Kanzleien, Finanzwesen, Aufträge der öffentlichen Hand, alles unter Geheimhaltungsvereinbarung, alles im geschlossenen Netz: Das Tool wurde nicht abgelehnt, weil es schlecht ist, sondern wegen der Frage, wohin das Audio geht.

Wogegen sich die Richtlinie eigentlich richtet

Cloud-Transkription heißt, dass deine Aufnahme zu einer Firma hochgeladen wird, die nicht deine ist, auf deren Hardware verarbeitet und in deren Kontensystem gespeichert wird. Jeder Teil davon ist prüfpflichtig, und Prüfen kostet das Sicherheitsteam echte Arbeit: ein Auftragsverarbeitungsvertrag, eine Antwort zur Aufbewahrung, eine Liste der Unterauftragnehmer, eine Antwort zum Speicherort und ein Plan für den Tag, an dem dieser Anbieter kompromittiert wird. Ein Meeting-Bot, der als Teilnehmer im Call auftaucht, wirft all das erneut auf – diesmal sichtbar für alle im Termin.

Nichts davon ist unvernünftig. Es ist auch kein Urteil über Transkription – es ist ein Urteil über den Upload.

Transkript entsteht auf dem Telefon: Status: Läuft, transkribiert bei 42 %; Segmente mit Zeitmarken schon lesbar; Keine Anmeldung und kein Sync-Hinweis auf dem Bildschirm.

Was hier anders ist, nüchtern gesagt

Kaseta transkribiert 99 Sprachen mit Modellen, die einmal geladen werden und auf dem Prozessor des iPhones laufen. Es gibt keinen Upload von Audio, weil kein Server die Erkennung macht. Es gibt kein Konto, weil ein Konto einen Server voraussetzt, der weiß, wer du bist. Nichts wird für eine stille Synchronisierung eingereiht, sobald du wieder im WLAN bist, und es gibt keinen Bot, der als Gast in deinem Call erscheint.

Das gibt dir einen Satz, der kein Marketing ist: Die App sendet das Audio nie irgendwohin, und du kannst dabei zusehen, wie sie es nicht tut. Modelle geladen, Flugmodus, aufnehmen, Stopp, Transkript erscheint. Ein Sicherheitsteam, das härter prüfen will, hängt das Telefon in ein überwachtes Netz und schaut sich den Verkehr an, während es arbeitet.

Was das nicht löst

Die Kosten, weil der Einkauf fragen wird

Es gibt nichts zu beschaffen. Der Gratis-Tarif nimmt unbegrenzt auf und transkribiert die ersten 5 Minuten jeder Aufnahme – die Aufnahme selbst wird nie abgeschnitten, das Audio läuft weiter und wird vollständig gespeichert. Pro transkribiert die ganze Aufnahme, hebt das Monatskontingent des Qualitätsmodells auf und kostet 19,99 $ im Jahr oder 39,99 $ einmalig. Der Export in fünf Textformaten ist in jedem Tarif dabei. Keine Arbeitsplätze, keine Minutenpakete, keine Verlängerung, die durch ein Beschaffungssystem muss.

Wann ein Cloud-Dienst trotzdem die richtige Antwort ist

Verwandt: das technische Detail steht unter wie Transkription ohne Internet funktioniert, die klinische Fassung desselben Arguments ist die Seite für Ärzte, und die Startseite hat die Kurzform.

Häufig gestellte Fragen

Warum sperrt meine Firma Otter und andere Transkriptionstools?

Weil diese Dienste funktionieren, indem sie die Aufnahme an einen Dritten schicken, der sie verarbeitet und speichert. Damit wird der Anbieter zum Auftragsverarbeiter für alles, was im Raum gesagt wurde, und das braucht Prüfung, einen Vertrag und oft eine Sicherheitsbewertung. Ein Tool zu sperren ist billiger, als es freizugeben, also sperren die meisten Richtlinien erst einmal. Der Einwand richtet sich gegen den Upload, nicht gegen Transkription.

Darf ich ein Tool auf dem Gerät nutzen, wenn Cloud-Transkription verboten ist?

Das entscheidet dein Arbeitgeber und nicht wir, und diese Seite erteilt keine Erlaubnis. Was das Gespräch verändert: Der übliche Einwand greift hier nicht. Kein Upload, kein Anbieterkonto, keine Speicherung bei Dritten, kein Bot im Call. Frag mit den Details statt mit dem Produktnamen: Die Frage, ob du eine Transkriptions-App installieren darfst, bekommt ein reflexhaftes Nein; die Frage nach einer App, die nie Audio hochlädt – ihr einziger Netzverkehr ist der einmalige Download ihrer Modelle und Käufe im App Store –, startet ein echtes Gespräch.

Wie kann die IT prüfen, dass nichts hochgeladen wird?

Auf zwei Wegen, beide billig. Jede Person kann die App ihre Modelle laden lassen, das Telefon in den Flugmodus schalten, aufnehmen, auf Stopp tippen und zusehen, wie das Transkript mit abgeschaltetem Funk ankommt. Ein Sicherheitsteam, das mehr will, kann den Netzwerkverkehr des Geräts mitschneiden, während die App arbeitet – der Standardweg, so eine Behauptung zu prüfen, und er braucht keinerlei Mitwirkung von uns.

Braucht die App ein Konto oder einen Login?

Nein. Es gibt keine Registrierung und keinen Login-Bildschirm, also ist keine Unternehmensidentität im Spiel, es gibt nichts zu provisionieren oder zu entziehen, und kein geteilter Workspace hält deine Aufnahmen, nachdem du gegangen bist.

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