Kaseta
Menü

Wenn die Richtlinie Otter, Notta und Meeting-Bots ausschließt

Die Suche, die hier landet, ist selten als Transkription formuliert. Sie klingt eher nach wir dürfen Otter auf der Arbeit nicht benutzen — jemand hat gefragt, und die Antwort war nein. Kanzleien, Finanzwesen, Aufträge der öffentlichen Hand, alles unter Geheimhaltungsvereinbarung, alles im geschlossenen Netz: Das Tool wurde nicht abgelehnt, weil es schlecht ist, sondern wegen der Frage, wohin das Audio geht.

Wogegen sich die Richtlinie eigentlich richtet

Cloud-Transkription heißt, dass deine Aufnahme zu einer Firma hochgeladen wird, die nicht deine ist, auf deren Hardware verarbeitet und in deren Kontensystem gespeichert wird. Jeder Teil davon ist prüfpflichtig, und Prüfen kostet das Sicherheitsteam echte Arbeit: ein Auftragsverarbeitungsvertrag, eine Antwort zur Aufbewahrung, eine Liste der Unterauftragnehmer, eine Antwort zum Speicherort und ein Plan für den Tag, an dem dieser Anbieter kompromittiert wird. Ein Meeting-Bot, der als Teilnehmer im Call auftaucht, wirft all das erneut auf — diesmal sichtbar für alle im Termin.

Nichts davon ist unvernünftig. Es ist auch kein Urteil über Transkription — es ist ein Urteil über den Upload.

S6Transkription im Flugmodus
  • Flugmodus-Symbol in der Statusleiste sichtbar
  • Transkript läuft bei abgeschalteten Funkmodulen ein
  • Keine Anmeldung, kein Sync-Hinweis auf dem Bildschirm

Was hier anders ist, nüchtern gesagt

Kaseta transkribiert 99 Sprachen mit einem Modell, das in der App mitgeliefert wird und auf dem Prozessor des iPhones läuft. Es gibt keinen Upload, weil es keinen Server gibt. Es gibt kein Konto, weil ein Konto einen Server voraussetzt, der weiß, wer du bist. Nichts wird für eine stille Synchronisierung eingereiht, sobald du wieder im WLAN bist, und es gibt keinen Bot, der als Gast in deinem Call erscheint.

Das gibt dir einen Satz, der kein Marketing ist: Die App sendet das Audio nie irgendwohin, und du kannst dabei zusehen, wie sie es nicht tut. Flugmodus, aufnehmen, Transkript erscheint. Ein Sicherheitsteam, das härter prüfen will, hängt das Telefon in ein überwachtes Netz und schaut sich den Verkehr an, während es arbeitet.

Was das nicht löst

Die Kosten, weil der Einkauf fragen wird

Es gibt nichts zu beschaffen. Der Gratis-Tarif nimmt unbegrenzt auf und transkribiert die ersten 5 Minuten jeder Aufnahme — die Aufnahme selbst wird nie abgeschnitten, das Audio läuft weiter und wartet. Pro hebt das auf 3 Stunden pro Aufnahme, ergänzt einen genaueren Modus und den Dateiexport mit Zeitmarken und kostet 19,99 € im Jahr oder 39,99 € einmalig. Keine Arbeitsplätze, keine Minutenpakete, keine Verlängerung, die durch ein Beschaffungssystem muss.

Wann ein Cloud-Dienst trotzdem die richtige Antwort ist

Verwandt: das technische Detail steht unter wie Transkription ohne Internet funktioniert, die klinische Fassung desselben Arguments ist die Seite für Ärzte, und die Startseite hat die Kurzform.

Häufig gestellte Fragen

Warum sperrt meine Firma Otter und andere Transkriptionstools?

Weil diese Dienste funktionieren, indem sie die Aufnahme an einen Dritten schicken, der sie verarbeitet und speichert. Damit wird der Anbieter zum Auftragsverarbeiter für alles, was im Raum gesagt wurde, und das braucht Prüfung, einen Vertrag und oft eine Sicherheitsbewertung. Ein Tool zu sperren ist billiger, als es freizugeben, also sperren die meisten Richtlinien erst einmal. Der Einwand richtet sich gegen den Upload, nicht gegen Transkription.

Darf ich ein Tool auf dem Gerät nutzen, wenn Cloud-Transkription verboten ist?

Das entscheidet dein Arbeitgeber und nicht wir, und diese Seite erteilt keine Erlaubnis. Was das Gespräch verändert: Der übliche Einwand greift hier nicht. Kein Upload, kein Anbieterkonto, keine Speicherung bei Dritten, kein Bot im Call. Frag mit den Details statt mit dem Produktnamen: Die Frage, ob du eine Transkriptions-App installieren darfst, bekommt ein reflexhaftes Nein; die Frage nach einer App, die überhaupt keine Netzwerkanfragen stellt, startet ein echtes Gespräch.

Wie kann die IT prüfen, dass nichts hochgeladen wird?

Auf zwei Wegen, beide billig. Jede Person kann das Telefon in den Flugmodus schalten und zusehen, wie eine Aufnahme mit abgeschaltetem Funk transkribiert wird. Ein Sicherheitsteam, das mehr will, kann den Netzwerkverkehr des Geräts mitschneiden, während die App arbeitet — der Standardweg, so eine Behauptung zu prüfen, und er braucht keinerlei Mitwirkung von uns.

Braucht die App ein Konto oder einen Login?

Nein. Es gibt keine Registrierung und keinen Login-Bildschirm, also ist keine Unternehmensidentität im Spiel, es gibt nichts zu provisionieren oder zu entziehen, und kein geteilter Workspace hält deine Aufnahmen, nachdem du gegangen bist.

Weiterlesen